Besondere Veranstaltungen und Aktionen

Ein überaus erfolgreiches Benefizkonzert

Am 02.07.2016 spielten die Musikfreunde Heidelberg zugunsten der Renovierung der Bergkirche
in der Marktkirche Bad Bergzabern. Schon das Konzert mit dem Flaksman-Trio im Frühjahr
war von der Presse überschwänglich gelobt worden.

 

Alissa Walser liest aus ihrem Roman "Am Anfang war die Nacht Musik"

Über 80 Zuhörerinnen und Zuhörern, unter ihnen viele Damen des Bad Bergzaberner Zonta-Clubs und die Leiterin der "Tafel" Bad Bergzabern, Frau Mathilde David lauschen am 27.04.2016 der Lesung von Alissa Walser, die ihren 2011 erschienenen Roman "Am Anfang war die Nacht Musik" vorstellte. Das Buch, ein preisgekrönter Publikationserfolg, nimmt eine historische Begebenheit Ende des 18. Jahrhunderts auf. Es geht um den damals berühmten Arzt Franz Anton Mesmer (1734 - 1815), der mittels einer neuen Magnetbehandlung große Heilerfolge erzielte, die aber von der damaligen Medizin angezweifelt und scharf abgelehnt wurden.

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Cooler Außentermin: Besuch der Eismanufaktur Sandro Zandonella

Am 6.11.2013 besichtigte der RC Bad Bergzabern die Eismanufaktur Zandonella, die seit 30 Jahren in Landau sein
Eis herstellt und Eislokale in Landau, Speyer und Karlsruhe betreibt. Nach der Besichtigung gab es eine leckere Eisverkostung.

 

Pressemeldung über die Adventskalenderaktion 2013 (DIE RHEINPFALZ, 09.11, 2013)

Adventskalender: i-Pad und Fahrrad

Nach dem Auftakterfolg in 2012 geht der Verkauf des von Bruni Monnerjahn gestalteten „Adventskalenders Bad Bergzabern“ indie zweiteRunde. Es ist eine Gemeinschaftsaktion der Service-Clubs der Kurstadt, Lions, Rotary und Zonta. „Alle Gewerbetreibenden, die imvergangenen Jahr Preise gespendet haben, haben wieder mitgemacht“,
freut sich Peter Schehl von den Lions.

Jeder Kalender funktioniert wie ein Los und nimmt automatisch an der Verlosung der Preise teil, die Nummern
werden unter notarieller Aufsicht gezogen. Hauptpreise sind ein i-Pad und ein Mountainbike. Der Erlös aus dem Verkauf kommt in diesem Jahr der Stadtbücherei Bad Bergzabern, der Tafel St. Martin und der Seniorenresidenz
zugute. Zu kaufen gibt es den Kalender bei den beiden Geschäftsstellen der VR-Bank SÜW und der Sparkasse, derAdlerapotheke in derMarktstraße und der Südpfalz- Apotheke, ab sofort auch jeden Samstag
im SBK- und im Edekamarkt. Ein Kalender kostet fünf Euro. Insgesamt sind 320 Preise zu gewinnen.

 

Pressemeldung über das Benefizkonzert 2012 (DIE RHEINPFALZ, 23.10. 2011)

Reife im Ausdruck und technische Brillanz

Professionalität in Technik und Darbietung sowie immense persönliche Reife der drei jungen Ausnahmetalente Julia Knapp (Violine), Mark Göpferich (Klarinette) und Valentin Bachmann amFlügel ließ den Kammermusikabend im Haus des Gastes amSamstag zu einem perfekten Genuss gelingen. Der Erlös des Benefizkonzerts „Jugend musiziert für die Jugend“, das der Rotary Club Bad Bergzabern organisiert hatte, kommt zu gleichen Teilen dem Kinderdorf Maria Regina Silz sowie der Bad Bergzaberner „Tafel“ zugute.
Woher nimmt eine 19-Jährige diese Reife im Ausdruck, fragten sich Viele, als Julia Knapp mit ihrer Interpretation der „Carmen-Fantasie“ für Violine und Klavier von Pablo de Sarasate den Zuhörern den Atem stocken ließ. Die Jungstudentin an der Frankfurter Musikhochschule gab, begleitet von Valentin Bachmann am Flügel, die musikalischen Aussagen in einer Intensität und Dichte wieder, die den Reichtum derMelodien und ihre Harmonisierung ebenso zur Geltung brachte wie die feurige Leidenschaft und die dramatischen Höhepunkte der Handlung. Das abenteuerliche Schmugglerleben, die Arbeiter in der Zigarettenfabrik, die Wandelbarkeit von Liebe in Eifersucht, Enttäuschung und Tod, alle Themen, die George Bizet in eine Dreistundenoper packte, komprimiert auf etwa ein Zwölftel dieser Zeit. Die Souveränität und technische Brillanz der dargebotenen Höchstschwierigkeiten auf der Violine, die der spanische Geiger zur Selbstdarstellung seines eigenen Könnens in diese Komposition fasste, Benefizkonzert „Jugendmusiziert für die Jugend“ des Rotary Clubs Bad Bergzabern im Haus des Gastes fesselte das Publikumzusammenmit dem Anblick der hübschen Interpretin in roter Glitzerrobe.
Mit launiger Spielfreude brachten Mark Göpferich und Valentin Bachmann in einer kurzen, den Stil perfekt treffenden Sonate für Klarinette und Klavier von Leonard Bernstein die Leidenschaft des Komponisten für den Jazz authentisch und ansteckend als ihre eigene Passion dem Publikum nahe. Vielleicht ist es dem jugendlichen Respekt vor den großen Komponisten geschuldet, dass es dem Trio in jedem Werk gelang, die Handschrift des Verfassers herauszustellen. Des Franzosen Poulenc’ Schwanken zwischen dem Überschwang der Spätromantik und den klaren Formen der Klassik, oder seine Vorliebe für Tonartwechsel, die eine gewisse „Holprigkeit“ vermitteln ebenso wie den Einfluss des französischen Impressionismus und der armenischen Volksmusik im Werk von Aram Chachaturian.
Und trotz der Pause, die beide virtuosen Geigenstücke trennte, stellte Julia Knapp mit der ebenso souveränen Präsentation der Partita in E-Dur aus den sechs Solowerken für Violine von Bach die Entfaltung der Instrumentalmusik in 200 Jahren Musikgeschichte zwischen dem spröden Lutheraner und dem leidenschaftlichen Spanier zutiefst beeindruckend dar.
Dank einer kurzen und prägnanten Einführung in die Komponisten und ihr Werk erfuhren die Gäste im Programmheft von einem vergessenen Komponisten aus Siebenbürgen namens Waldemar von Baußnern (1866-1931). Mit seiner wunderbar graziösen Serenade für Klarinette, Violine und Klavier hatten sich die drei jungen Talente ihrem Publikum vorgestellt. Der Ausdruck des empfindsamen Stils der Wiener Klassik passte wie dafür geschaffen in den verstaubten Charme des Hauses des Gastes: Ruhe, Grazie und Ausgelassenheit in den vier Sätzen entführte verführte das Auditorium zu einen traumwandlerischen Rückblick in die Glanzzeiten, als gut betuchte Erholungsgäste in Scharen im Kurpark wandelten. Und nichts hätte besser einen solch brillanten Abend beschließen können, als die Plaudereien und Streitgespräche der Instrumente im dritten Satz des Trios von Aram Chachaturian. Den Schlusssatz, in dem sich Klavier, Violine und Klarinette nacheinander und voneinander verabschieden, gaben die jungen Musiker als Zugabe nach dem Ende des finalen Beifallsturmes ein zweites Mal. (srs)

 

Pressemeldung über das Benefizkonzert 2011 (DIE RHEINPFALZ, 5.10. 2011)

Sprechend und sinnlich, streng und intensiv

Verdis Requiem mit dem Deutschen Ärztechor und Bayerischen Ärzteorchester unter Reinhard Steinberg in Landauer Marienkirche

Das Requiem von Giuseppe Verdi mit dem DÄC Deutscher Ärztechor und den BÄO Bayerisches Ärzteorchester
unter Reinhard Steinberg in der voll besetzten Landauer Marienkirche: Es war ein grandioses Konzert in dem 100-jährigen Sakralbau, der einen trefflichen Rahmen für das eindrucksvolle Werk gab, das sich zwischen der musikalischen Schilderung des jüngsten Gerichts und der flehentlichen Bitte um Erlösung bewegt.
Zunächst war es bewundernswert, auf welch hohem, allemal professionellem Niveau das BÄO in allen Registern musizierte – und wie klangvoll, homogen und gestochen scharf in der Textdeklamation der Deutsche Ärztechor. Das gab es in beiden Klanggruppen keine Defizite. Dergestalt konnte Reinhard Steinberg seine Vorstellung von dem Stück, das nach vielen Jahren zum ersten Mal wieder in Landau erlebbar war, unbedingt umsetzen und in der Tat allen Ausdruckscharakteren und Empfindungen der einzigartigen Partitur konsequent nach. Die klug gewählten Zeitmaße, der farbenreiche und überaus plastische Orchesterklang, die Breite der dynamischen Werte, vor allem aber die ausfeilte Kunst der Übergänge und Tempoveränderungen waren Tugenden einer hochgradig sprechenden und zugleich die musikalischen Kräfte mit hoher Intensität ausprägenden Wiedergabe.

Bei den Schreckensbildern des Weltgerichts schien geradezu die riesige Kirche zu beben, während die leisen Momenten innigen Gebets ganz zart im Raum widerhallten. Von knalligen Operneffekten und äußerlichem Pathos war diese Aufführung denkbar weit entfernt. Sie war konzentriert auf Verdis tiefgründige Auslegung des liturgischen Textes der katholischen Totenmesse. Sie war ganz gemäß dem Wesen von Verdis Musik, die ja auch altkirchlichen Stil aufgreift, streng und sinnlich gleichermaßen.

Nicht geringen Anteil an der bewegenden Wirkung des Konzerts hatten die vier Solisten, junge Sängerinnen und Sänger am Beginn ihrer Karriere. Ganz besonders Makiko Miyahira war eine glanzvolle Besetzung. Die Sopranistin entfaltete mit ihrer leuchtenden Stimme, die sich zu herrlichen Spitzentönen aufschwang, weit ausgeschwungene und immer kultiviert geformte Kantilenen. Katerina Hebelkova gab der Alt-Partie klangvolles Profil und dramatische Spannung. Der Tenor Julian Krüper sang mit lyrischem Wohllaut und hellem Timbre - und der Bassist Benedikt Göbel agierte mit klarer, ausdrucksvoll modellierter Diktion.
Mit diesem Benefizkonzert des Rotary Clubs Bad Bergzabern zugunsten der Renovierung der Steinmeyer- Orgel in der Marienkirche und des Hungermarschvereins Landau stattfand, wurde ein nachhaltiger Akzent im Jubiläumsjahr „100 Jahre Marienkirche“ gesetzt. (rg)

Hier finden Sie die Pressemeldung als pdf zum Herunterladen
Den Bericht über die Spendenübergabe finden Sie hier...

 

Pressemeldung über das Benefizkonzert 2010

Mit ansteckender Begeisterung

Benefizkonzert des Rotary Clubs Bad Bergzabern im Haus des Gastes im Zeichen des Musicals
Mitreißende Tanzdarbietungen, schöne Stimmen, kreative Kostüme, ein prima Pianist – schön war es am Samstag beim Musicalabend im Bad Bergzaberner Haus des Gastes.
„Jugend musiziert für die Jugend“ hieß die Devise des Benefizkonzerts, veranstaltet vom Rotary Club Bad Bergzabern. Die ansteckende Begeisterung der jungen Sänger und Tänzer und die sichtliche Freude des Publikums machten sogar die schmucklose Bühne und den schaurig-schönen 70er- Jahre-Charme des reichlich holzgetäfelten Saales wett. Ebenso wie die stellenweise arg holperige Technik, die von den Akteuren auf der Bühne mit bewundernswerter Gelassenheit und pfiffigem Improvisationstalent überspielt wurde. Moderatorin Helga Schreieck vom SWR-Regionalbüro Landau führte charmant und sicher durchs Programm.
Der 27-jährige Adrian Rinck war der vorzügliche Mann am Klavier. Keine Unbekannte im Rampenlicht ist die 18-jährige Sopranistin und Gymnasiastin Miriam Meißner aus Minfeld, mehrfach ausgezeichnet im Wettbewerb „Jugend musiziert“. Am Samstag stand sie in verschiedenen Rollen auf der Bühne, etwa als melancholische Lucy aus dem Musical „Jekyll and Hyde“ oder als kokette Casting-Kandidatin bei „A Chorus Line“ mit dem Song „Tits and ass can change your life“. Miriam bezauberte die Gäste durch ihre fein modulierte Stimme, die von hauchzart bis volltönend in vielen Facetten zu Hause ist.
Als zauberhafte, grün-schillernde Truppe gaben sich auch die attraktiven Mädels und Jungs des Kreativen Sportvereins Landau, als sie „Nur ein Tag in der grünen Smaragdstadt“ besangen, aus dem verhexten Musical „Wicked“. Bemerkenswert: ihre prachtvollen Kostüme haben die Darsteller alle selbst genäht! Besonders hinreißend: die Songs und Tänze des Ensembles zu „All that Jazz“ aus dem Musical „Chicago“, zu dem das Ensemble knapp verhüllt in sexy Negligees und Hot Pants auftrat und als kesse Gören ihrem Publikum mit Worten und Gesten unmissverständlich klarmachten: „Wir tanzen Shimmy, bis das Strumpfband kracht.“
Schön fetzig wirkte der zweite Programmteil dank der Wirbelwinde des Kreativen Sportvereins, während zuvor der Fokus mehr auf harmonischen, ruhigeren Tönen lag. Mit dem vorzüglich intonierten „Moon River“, populär geworden durch die rehäugige Audrey Hepburn in dem Kult- Film „Frühstück bei Tiffany“, punktete das zwölfköpfige Vokalensemble Vocatello. Seit vier Jahren besteht die A-cappella-Formation, geleitet von Musiklehrer Patrick Himpel. Applaus brandete auf am Ende der rund zweistündigen Vorführung, auch Ovationen im Stehen gab es.
(Die Rheinpfalz, 30.11.2010)
Hier finden Sie die Pressemeldung als pdf zum Herunterladen

"Auf den Spuren der Steinzeitmenschen" im historischen Museum Herxheim
Links: Der Historiker u. Leiter des Museums Dr. Brand-Schwarz (4.8.2010)


Besichtigung des Schlosses in Bruchsal 2009

Pressemeldung über den Präsidentenwechsel 2010

Pressebericht zum Schostakowitsch-Konzert mit dem Bayerischen Ärzteorchester 2009

Programm des Benefizkonzertes 2009

Pressebericht zum Benefizkonzert mit Frank Düpree am 23.11.2007

Vortrag und Diskussion mit Thomas Mann (MdEP) - Hier einige Bilder

Berufsinformation am Alfred-Grosser-Gymnasium Bad Bergzabern

Präsidentenwechsel 2007 (Pressebericht)

Jubiläum 100 Jahre Rotary (Pressebericht und Konzertkritik)

Jährliches Treffen mit unserem Partnerclub Charleville (2006): Reims und Grotte de Han

Jährliches Treffen mit unserem Partnerclub Kingston 2007: Loreleytour (Kingston News) - Mehr Bilder

Internationales Jugendcamp 2007 (pdf, 1,1MB)


Schifffahrt auf dem Mittelrhein
mit unserem Partnerclub Kingston 2007

 

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